Demo öffnen

Multitimbral — alle sechs Saiten auf einmal.

Einmal über die Saiten streichen — und ablesen, welche wohin muss. Kein Zupfen einer Saite nach der anderen, kein Umschalten. Multitimbral verfolgt jede Saite einzeln und gleichzeitig.

Sechs Stimmbalken nebeneinander: E4 sechs Cent zu tief, B3 dreizehn zu hoch, G3 grün in der Mitte, D3 sechsundzwanzig zu hoch, A2 elf zu tief, E2 drei zu hoch.
Ein einziger Anschlag. Sechs Messwerte, gleichzeitig.

Sechs Saiten parallel

Jede Saite bekommt ihren eigenen Messkanal statt einer gemeinsamen Analyse. Das ist der Unterschied zwischen „irgendetwas klingt hier" und „die D-Saite ist 26 Cent zu hoch".

Schnell genug zum Drehen

Die Anzeige steht nach gut einer Zehntelsekunde. Man dreht am Wirbel und sieht die Nadel mitgehen, statt zu warten und nachzukorrigieren.

Nichts verlässt das Gerät

Aufnahme, Analyse und Anzeige laufen vollständig im Browser. Kein Server hört mit, kein Konto, keine Werbung, kein Tracking.

Was die Vollversion kann

Die kostenlose Demo stimmt in E Standard bei 440 Hz — das ist der schwierige Teil und der, den man vorher ausprobieren können sollte. Alles, was man wählt, gehört zur Vollversion.

Was die Demo und was die Vollversion enthält
Funktion Demo Vollversion
Sechs Saiten gleichzeitig verfolgen enthalten enthalten
E Standard bei 440 Hz enthalten enthalten
Neun Stimmungen — E, Eb, D, Db, C und B Standard, Drop D, Open G, DADGAD nicht enthalten enthalten
Kammerton frei wählbar von 428 bis 454 Hz, etwa für 432 Hz nicht enthalten enthalten
Notation deutsch, englisch oder Solfège nicht enthalten enthalten
Transposition für transponierende Instrumente nicht enthalten enthalten
Gezupfte Referenztöne zum Mitstimmen nach Gehör nicht enthalten enthalten

Vollversion freischalten Erst die Demo

Dieselben sechs Saiten als senkrechte Säulen nebeneinander.
Zwei Ansichten: waagerecht wie Tabulatur, senkrecht wie das Griffbrett.

Für die Hand, nicht für die Maus

Auf dem Telefon passt alles auf einen Bildschirm, ohne Scrollen. Die Balken werden größer statt kleiner, jedes Bedienelement ist mindestens 44 Pixel groß, und das Display bleibt beim Stimmen an.

Ein Anruf oder Siri unterbricht das Mikrofon — die App sagt es und nimmt den Faden mit einem Tippen wieder auf, statt eingefrorene Werte zu zeigen.

Referenztöne, die nach Saite klingen

Ein Balken angetippt und die Saite erklingt — als gezupfter Ton mit Obertönen, nicht als Sinuston. Nur so lässt sich nach Gehör mitstimmen: Man hört die Schwebung zwischen zwei Klängen, nicht zwischen zwei reinen Tönen.

Während der Ton läuft, pausiert die Messung. Sonst würde der Tuner sein eigenes Signal messen und jede Saite für perfekt gestimmt erklären.

Multitimbral auf einem Telefon, sechs Balken untereinander, alles auf einem Bildschirm.

Zugang zur Vollversion

Multitimbral ist in ein paar Wochenenden entstanden. Wer es unterstützt, bekommt den Zugangsschlüssel zur Vollversion — und die läuft auf macOS, Windows, iPhone und Android als installierte App.

E-Mail-Adresse in den Verwendungszweck schreiben — dorthin geht der Schlüssel. Eintragen lässt er sich in der Demo unter Menü → Vollversion.